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Es hat Tradition, in Kirchen verdiente Personen des öffentlichen
Lebens bzw. Personen, die sich um die Kirche oder um das Gemeinwohl besonders
verdient gemacht hatten, beizusetzten. Auch in der Frauenkirche waren Grabstätten. Beim Bau der Frauenkirche wurden 4 Grabkammern eingerichtet, die zum Teil außerhalb des Grundrisses der eigentlichen Kirche liegend fast die doppelte Fläche des Kirchenbaus einnahmen. Schon zu Zeiten George Bährs war es möglich, in diesen Katakomben für 100 Thaler (damals eine astronomische Summe) eine Grabstätte zukaufen. 1945 wurde die Frauenkirche bei der Bombardierung Dresdens zerstört. Die Gebeine George Bährs, des Architekten der Frauenkirche, die erst 1854 in die Kirche überführt und ebenfalls gefunden wurden, wurden andernorts beigesetzt. An ihn erinnert noch ein Grabdenkmal in den ehemaligen Katakomben. Die Initiative hat sich zur Aufgabe gemacht, die alte Tradition der Grablegung
in der Frauenkirche wieder aufleben zu lassen. Weitere Informationen zur Historie und zum Wiederaufbau finden Sie unter
www.frauenkirche-dresden.com Wir möchten Sie hier auf die Spendenkonten der Gellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.V. aufmerksam machen. Hier finden Sie ein Eingabeformular, in dem Sie Ihre Spendenbereitschaft kundtun können: http://www.frauenkirche-dresden.com/spende/spenden_2.htm Spenden an die Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche
Dresden e.V. sind bis zu 10% des Gesamtbetrages der Einkünfte steuerlich
absetzbar. Um unser Anliegen zu unterstützen, fügen Sie bitte "Initiative Ehrengräber" ins Überweisungsformular ein!
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